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  • Auch die Saison 26 hat einen Meister gefunden und dieses mal sind es die Nuggets aus Colorado, welche von GM Thrillmann bis zum Titel geführt wurden!



    Die Nuggets kämpfen sich recht souverän durch den Westen (1. Runde 3:0 vs Dallas, 2. Runde 3:0 vs Sacramento, 3. Runde 3:2 vs Houston) und hatten dann auch mit dem Ostmeister aus Detroit keine all zu große Mühe in den Finals (4:1). Für GM Thrillmann war es Titel Nummer 2. In Season 12 konnte er sich bereits einen Titel gegen Miami um GM Icedice sichern, musste jetzt aber ganze 14 Seasons warten.

    Bester Spieler & Finals MVP ist natürlich Paul George, welcher auch Runner-Up im MVP Race war.



    Kurz nach der Brot...äh...Sektdusche konnte man auch GM Thrillmann noch erwischen, bevor er zur Privatparty mit den Nuggets Dancers auf sein Zimmer verschwinden konnte.




    McLean: Glückwunsch zum zweiten Titel! Der Ritt durch die Playoffs erschien - abgesehen von der Houston Serie - doch recht souverän. Fühlte sich dies auch selbst als "verdiente" Meisterschaft an?

    Thrillmann: Absolut! Wer auch immer am Ende die letzte Serie für sich entscheidet, der hat sich immer die Meisterschaft verdient. Allerdings muss man auch sehen, welche Franchises dieses Jahr sich nicht für die Playoffs gemeldet haben, da waren Top GM`s nicht mit dabei, aber da können meine Mannen ja nichts für.

    McLean: Der Knackpunkt der Playoffs war sicherlich die Houston Serie. War die Erfahrung hier am Ende ausschlaggebend?

    Thrillmann: Die Erfahrung gepaart mit der nötigen Lockerheit, sich nicht durch komischen 2k Kram aus dem Konzept bringen zu lassen.
    BuZen hatte die stärkste Starting 5 gegen die ich ranmusste, mein Team matchte sich nicht optimal gegen seins, aber am Ende war ich einfach ein bißchen ruhiger und abgezockter.
    Die langen 2k Jahre machen sich deutlich bemerkbar, da juckt einem nicht mehr jeder Unsinn.

    McLean: Paul George war der MVP der Nuggets. Wer waren aber aus deiner Sicht neben PG der X-Faktor in den Playoffs?

    Thrillmann: Paul George war nicht nur mein MVP sondern hätte auch locker MVP der UBL werden können. Das ein Team welches gerade mal 2 Siege über 50% hat den MVP stellt ist ein Treppenwitz! [Der Interviewer nickt zustimmend und schmuzelt in sich hinein.]
    X-Faktor bei mir war aber die Aufteilung des Teams, jeder wusste genau was seine Aufgabe war. Es wurde immer versucht den Gegner richtig zumatchen, damit man z.B. I.Thomas gut aussehen lassen kann und seine Mängel in der Defensive nicht so auffielen. Wes Matthews als Kettenhund spielte meist direkt gegen den gegnerischen PG um da Druck aufbauen zukönnen.
    In der Offensive ist mein Team so variabel aufgestellt, dass neben PG13 noch immer mindestens zwei andere scoring Optionen auf dem Feld stehen. Pau Gasol der sowohl im Lowpost und auch von draußen agieren kann, wenn
    mein Gegner dann seinen besten Big auf Pau stellt, dann kommt von der Bank Al Jefferson um den Post zu regieren.
    IT hat seienn überbezahlten Vertrag zum Glück auch mit Leistung zurück bezahlt und ich hoffe, dass er sich in der neuen Saison wieder fängt.

    McLean: Der erste Titel liegt ja doch schon überraschend lange her, obwohl du gefühlt immer im Favoritenkreis mit dabei warst. Hast du dich dort selbst auch gesehen und ist es insofern eher ein "endlich hat es mal wieder geklappt" oder kommt der Titel für dich doch eher überraschend?

    Thrillmann: Spielerisch gut zu sein hilft einem zwar in der regulären Saison, aber irgendwann trifft man in den Playoffs auf einen spielerisch sehr starken Spieler, wenn der dann auch noch einen deutlich stärkeren Kader hat, dann hat man bei 2k gar keine Chance. In dieser Saison hatte ich einen sehr guten Kader, mit dem ich sehr gut die Gegner matchen konnte, hinzu kam, dass sich Paul George unglaublig schön spielen lies.
    Ich sehe mich eigentlich immer unter den Top 5 Spielern, wenn dann die Top3 Leute absagen, dann bin ich natürlich Favorit und ich wusste, wenn ich im Westen durchkomme, dann werde ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch Meister, weil der Osten in der Leistungsspitze dem Westen deutlich hinterher hinkt.

    McLean: Den Titel zu holen ist das eine, ihn zu verteidigen das andere. Was kann man von den Nuggets nächste Saison erwarten? Gerade auch, was den Kader angeht. Die Stützen stehen weitesgehend alle noch unter Vertrag, aber mit 12 Mio Cap und 2 Picks lässt sich ja etwas machen.

    Thrillmann:
    Genau, das Fundament steht und ich hoffe mich so zu verstärken, dass ich wieder ein Team zusammen bekomme, welches sehr flexibel ist. Kernkompetenz soll weiterhin die Defensive sein.

    McLean: Vielen Dank!

    Thrillmann: Vielen Dank für die guten Fragen!

    Danach schnappte sich GM Thrillmann seinen Brotkorb und verzog sich Richtung Hotelzimmer.

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